| Verblendung (1): Roman |  | Autor: Stieg Larsson Urheber: Stieg Larsson, Wibke Kuhn Verleger: Heyne Verlag
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Verkäufer: ninchenpinchen Bewertung: 552 Rezensionen Verkaufsrang: 16
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Vollst. dt. Taschenbuchausgabe. Seiten: 704 Versandgewicht: 0.9 Maße (innen): 7.2 x 4.7 x 1.6
ISBN: 3453432452 EAN: 9783453432451 ASIN: 3453432452
Publikation: Mai 1, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Stieg Larsson September 7, 2010 Luna man muss unbedingt alle 3 Bücher haben - sind wirklich das Beste das ich seit Langem gelesen habe!
Weniger ist manchmal mehr September 5, 2010 Anika Skudlarek Das Buch ist zusammenfassend recht gut.
Die ersten 400 Seiten, hätte man jedoch auf 100 Seiten kürzen können! Die Familiengeschichte von ca. 50 Personen hat mich sehr gelangweilt, vor allem weil man sich sowieso nicht alles merken kann.
Beeindruckend ist jedoch der Inhalt ab S. 400! Wie jedes noch so kleine Detail bei einer eigentlich aussichtslosen Suche den Hauptcharakter Mikael Blomkvist immer einen kleinen Schritt weiter bringt ist wirklich erstaunlich und reißt den Leser mit.
Man begegnet in diesem Buch auch sehr außergewöhnlichen Charaktären wie Lisbeth Salander, über deren Geschichte und Beweggründe man automatisch nachdenken muss.
Spannend bis zum Schluss September 2, 2010 Arndt Süter (Stukenbrock) Gänsehaut pur erlebt man bei diesem ersten Teil der Larsson-Sage. Eine klug gestrickte Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, besteht Suchtgefahr, auch noch die letzen beiden Titel zu kaufen. Unbedingte Empfehlung
Gute Idee, mäßige Umsetzung September 1, 2010 Wolfsheim (Nürnberg) Das ist also der Roman, um dem so ein Hype gemacht wird. Da ich gerne anspruchsvolle Krimis lese, der Roman von Lobeshymnen überzogen wird und ich auch die
Geschichte für interessant finde, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Wie so oft - am Ende bin ich doch etwas enttäuscht.
Bereits nach ein paar Seiten merkt man, das Larsson nicht unbedingt ein begnadeter Romancier ist. Vor allem die wörtlichen Reden in dem Buch wirken
stellenweise arg konstruiert.
Schlimmer ist der lange Leerlauf in dem Buch, der sich ab Seite 100 bis ca. Seite 400 einstellt. Hier geht stellenweise gar nichts voran - dann auf einmal
erhöht sich das Tempo und -hoppla, so schnell schaut man gar nicht - ist das Rätsel auch schon gelüftet. Danach zieht sich das Buch zäh wie Kaugummi nochmal 100 Seiten
dahin, um eine Nebenhandlung noch "zu Ende zu bringen". Dass der Autor hier bei moralischen Problemen mit zweierlei Maß misst, sei ihm verziehen.
Die eher unglaubwürdig agierenden Darsteller nicht. Das erste Zusammentreffen von Mikael und Lisbeth ist so völlig unglaubwürdig, dass es schon fast ins groteske abgleitet. Und von solchen Stellen
wimmelt es im Buch leider nur. Mikael kann auch scheinbar jede Frau haben, diese unterwerfen sich ihm völlig willenlos. Die Frau als Sexobjekt.
Ich kann auch nicht verstehen, wie man hier dem Autor ernsthaft bescheinigen kann, eine "beissende Gesellschaftskritik" verfasst zu haben. Larsson's Kritik ist die übliche, stereotype Abhandlung: Der alte Patricharch, der sich noch um seine
Arbeiter gekümmert hat, kommt gut weg, Börse ist böse, Medien bis auf eine strahlende Ausnahme zu harmlos, etc. Larssons Buch ertrinkt in Klischees, seine Geschichte ist alsbald doch vorhersehbar und wird zudem plump dargeboten.
Man kann das Buch in zwei Tagen durchlesen, das möchte ich hier noch positiv erwähnen. Darum auch zwei Punkte. Wer einen anspruchslosen Krimi Lesen möchte, der schnell und einfach zu lesen - der mag zufrieden sein. Wer auf
einen guten sprachlichen Stil hofft, eine komplexe Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren, auf substantielle Kritik - der ist bei diesem Buch fehl am Platze.
Langweilig und langatmig September 1, 2010 Münchnerin 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch schien durch die lange Platzierung in den Bestsellerlisten und der Verfilmung vielversprechend. Als ich es dann empfohlen bekam, kam ich nicht mehr drum herum. Ich lese unglaublich gerne Krimis, bin aber eine anspruchsvolle Leserin, denn wenn man sich mit Krimis und Thrillern etwas auskennt, werden Handlungen und Bücher schnell vorhersehbar. So wie dieses. Es war langweilig, der Protagonist schräg und unsympathisch und gerade die ersten, hmm, 200 Seiten tot langweilig. Aus Lisbeth hätte der Autor weit mehr herausholen können und der Plot um das Magazin Millenium ist das langweiligste und langatmigste von allem.
Unterm Strich, ich habe es nicht fertig gelesen, werde mir die anderen Teile auch nicht kaufen und kann nicht verstehen, wieso ein so langweiliges Buch so viel Anklang findet... Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
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